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Danke!

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Ich schaffe es im Moment gar nicht, alle Eure lieben Kommentare & Mails zu Stiefels Abschied zu beantworten und so möchte ich Euch hier Danke sagen. Es hilft und es tröstet wirklich sehr, wenn man sich verstanden fühlt: Wie sehr einem so ein kleines Pelztier ans Herz wachsen kann, wie sehr man es vermissen kann und wie sehr der Verlust weh tun kann…

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5 Comments
  1. Strickhamster says

    Liebe eliZZZa, ich bin mir auch sicher – deine Lucy wird nicht lange alleine bleiben…:-) – du hast ein soooo grosses Herz für Tiere, da freut sich bestimmt ein einsames Fellknäuel darauf, bei dir und Lucy einziehen zu dürfen und von Euch viel Liebe und Zuwendung zu bekommen! Ich gönne es jedem Tier, das bei Euch sein darf! Liebe Grüsse, Strickhamster

  2. josefine says

    Liebe Nadi, nur wer einen treuen Hund/Katze hat, kann das verstehen.
    Als ich deine Worte las, liefen mir die Tränen, während unser treuer Labrador neben mir lag. Ich mag gar nicht daran denken, ihn eines Tages nicht mehr zu haben.
    Liebe Elizzza, Stiefel ist nicht zu ersetzen, aber vielleicht findet ein armes herrenloses Kätzchen bei dir ein neues Zuhause….
    LG
    Josefine

  3. angie57 says

    liebe eliZZZa,
    eben lasse ich mich registrieren und muss nun deine traurige neuigkeit lesen. es tut mir leid, dass du stiefelchen nicht mehr hast. unsere peggy sah auch so getigert aus… schlimm, wenn du so schnell und plötzlich abschied nehmen musstest. schicke dir mitfühlende tröstegrüße!
    herzlich angela
    eigentlich wollte ich dir soooo sehr danken für die vielen lehrstunden, die ich hier(genauer gesagt bei youtube) kostenlos und überaus erfolgreich nutzen durfte. es sei hiermit getan, liebe eliZZZa.

  4. Nadi says

    Oh, ja, ich kann das auch sehr gut nachvollziehen. Ich bin ja mit Hunden aufgewachsen, ich habe als Kind meinen Vater nie weinen sehen, nur 2X : als unser Hund eingeschläfert wurde und als er mich im Brautkleid sah. Liebe eliZZZa ich erzähl dir mal was : Auf der Arbeit würde ich ja um keinen Preis weinen, aber vor gut 13 Jahren ist meine Oma verstorben. Leider hatte ich kein sehr gutes Verhältnis zu ihr. Meine Mutter rief mich auf der Arbeit an um mir eben die Nachricht mitzuteilen. Ich ging zu meinem Chef und sagte eben, dass meine Oma gestorben sei und ich 2 Tage frei nehmen müsse um alles für das Begräbnis mit zu organisieren. Aber weinen tat ich zumindest auf der Arbeit nicht. 2 Monate später rief meine Mutter mich wieder auf der Arbeit um mir zu sagen, dass unser Hund eingeschläfert werden müsse. Und ich heulte Rotz und Wasser. Dann kam ein Mitarbeiter ins Büro und fragte meine Kollegin was mit mir los sei und die antwortete: Vor 2 Monaten ist ihre Oma verstorben, da weinte sie keine Träne und heute wird ihr Hund eingeschläfert und jetzt sitzt sie da und heult. Leider konnte diese Kollegin keine Tiere leiden und verstand nichts. Doch mein Hund war 9 Jahre lang jeden Tag für mich da, meine Oma leider nicht.

    Weisst du, der Hund resp. Katze ist dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
    Liebe eliZZZa, lass dich drücken.

    glg Nadi

  5. Karin says

    Oh doch, das kann ich sehr gut mitfühlen! So eine Liebe zwischen Mensch und Tier ist ganz direkt und nicht durch böse Worte oder Missverständnisse gestört, wie das gäufig zwischen sich eigentlich liebenden Menschen der Fall ist.