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Am Anfang war…?

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gestickte buchhülleAm Wochenende hab ich bei meiner Mutter diese von mir gestickte Buchhülle entdeckt. Sofort war das Gefühl wieder präsent, wie ich beim ins Tun versinke und wie viel Freude es mir gemacht hat, aus den bunten Fäden etwas zu Hübsches zu gestalten.

Von vielen anderen hab ich gehört, dass sie durch den die Freude am Handarbeiten verloren haben. Das kann ich nicht behaupten. Ich war über jede Gelegenheit, etwas zu gestalten und zu lernen, froh.

Wie waren eure Handarbeits-Anfänge? War der Schulunterricht inspirierend? Oder habt ihr eher bei lieben Verwandten oder Freundinnen das Stricken, Häkeln und co mit Freude gelernt?

Könnt ihr euch an euer erstes Stück erinnern? Habt ihr geflucht und gezittert? Oder seid ihr mit hochroten Wangen und freudig aufgeregt davor gesessen?

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28 Kommentare

  1. Hallo,

    seit ein paar Tagen bin ich regelmäßig auf diesen Seiten unterwegs.
    Habe schon viele Sachen ausprobiert.
    An meine ersten Handarbeiten erinnere ich mich noch gut, liegt zwar schon mehr als 40 Jahre zurück (Ohweh), ich mußte regelmäßig bei meiner Oma lernen.
    Hatte bald kein Interesse mehr an alles was mit Nadeln und Wolle zu tun hatte.
    Als ich dann selber Kinder hatte, merkte ich, dass es großen Spaß macht selbst was anzufertigen.
    Heute scheue ich mich vor keiner Handarbeit und probiere gerne was Neues.
    LIebe Grüße
    Dagusch

    [Antwort]

  2. @ marie-marie

    Zitat:
    “Ich hoffe, heute ist das anders. Habt ihr dazu Erfahrungen?”

    Ja … heute ist das anders – jedenfalls bei mir.
    Lernen will kommen!
    Man kann es nicht erzwingen.
    So setze ich auf Lust am Tütteln … und die nehme ich bei den Kiddies wahr und setze nach.
    So habe ich in meiner (gerade eben) 2. Klasse eine Strickliesel mitgebracht. Es hing schon ein langer Schlauch dran, der zu einer Kreisspirale zusammengenäht war.
    In der Frühstückspause meiner Süßen setzte ich mich ans Pult und zog Masche für Masche über die 4 Ösen.
    Es dauerte nicht lange, da stand das erste Kind – ein Junge – neugierig vor mir und fragte: Was ist das?

    Willst du mal? fragte ich zurück und zeigte dem Jungen, wie es geht.
    Natürlich sind Kinderfinger bei so etwas am Anfang total ungeschickt.
    Ich zeigte es geduldig, machte selbst wieder eine Öse, hielt dem Jungen die Strickliesel fest und er zog mühsam den Faden über die Ösen.
    Was wird denn das? fragte er.
    Eine Tischdecke für unseren runden Klassentisch …

    Den haben wir immer in der Klassenmitte stehen. Es steht mal eine Kerze drauf oder etwas Hübsches aus der Natur oder ein Gegenstand, der zum Unterrichtsthema passt. Mal ist es ein Duftstein, mal dient uns der Tisch als Materialtisch für Kataloge, aus denen etwas ausgeschnitten wird …

    Ich kündigte an, ich wolle mit ihnen gemeinsam diese Tischdecke stricken.
    Und schon standen mehrere Kinder – Jungen und Mädchen – am Pult und drängelten, sie wollten auch mal.
    Die Strickliesel ging mit in die Hofpause, wenn ich Aufsicht hatte, wird in freien Arbeitszeiten zur Hand genommen, wechselt den Handarbeiter.
    Inzwischen haben wir schon 4 Stricklieseln, von denen zwei Strickhuber (männlich!) sind und eine total durchsichtig. Die ist besonders beliebt, weil man sehen kann, wie lange es noch dauert, bis die Schlange unten herausschaut.

    So … wo ist das doof oder langweilig?
    Wer nicht möchte, der braucht nicht, wer mag, dem zeige ich es und sie bringen es sich auch gegenseitig bei.
    Lehren heißt für mich nicht vorgeben, was zu lernen ist, sondern vielfältig anbieten und auswählen lassen. Nur so können Talente erkannt und entwickelt werden.

    Bitte nicht falsch verstehen:
    Natürlich müssen alle Kinder das Lesen, Schreiben und Rechnen lernen! Aber auch dabei gibt es vielfältige Differenzierungsmöglichkeiten.

    Inzwischen ist ein Drittel der Klasse begeistert dabei, die anderen bauen tolle Legogebäude oder spielen Fußball.

    Alles klar?

    Gestern dann erlebte ich in dem Zusammenhang etwas Nettes.

    Ein kleines pummeliges Kerlchen, tiefbraune Haut, schwarze kurze Haare und dunkelbraune Augen hatte in der großen Pause mit meiner Anleitung vielleicht 10 Maschen geschafft, nachdem er schon tagelang vorher gedrängelt hatte. Dabei habe ich die Strickliesel noch festhalten und den Faden führen müssen. Aber er hatte es geschafft, den unteren Faden jeweils selbstständig überzuziehen.
    Als an diesem Tag mittags die Stühle hochgestellt waren und es nach Hause gehen sollte, kam der nette Knirps zu mir und schaute mich mit seinen braunen Augen an.
    Aus seinem süßen Schnüss kamen die Worte gelispelt (ich empfehle, es laut mitzusprechen und zu grinsen):
    “Weißte was? Ich wollte dir noch was sagen: Danke, dass du mir das Stricken beigebracht hast.”

    Das war mir -zigmal mehr wert als das gesamte Tagesgehalt jenes Tages!!!
    Nachvollziehbar???

    Lächelnd-verzückte Grüße – Lukina

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom September 9th, 2009 03:39:

    Oh ja!!! Aus solchen Erlebnissen (mit ein wenig größeren Kerlchen und Mädels) beziehe ich all meine Energie! Danke für diese zauberhafte Geschichte, wie man Neugierde und Nachahmungstrieb weckt!

    [Antwort]

  3. Liebe Ina, Bärbel und Angela,

    vielen Dank auch für eure köstlichen Einblicke in eure Handarbeitsanfänge. Es scheint anscheinend überall ziemlich gleich zu sein, dass die Handarbeits- oder Kunstlehrerinnen die Kinder mit ihren Aufgaben überfordert haben und damit dann auch häufig die Lust am Handarbeiten genommen haben. Ich hoffe, heute ist das anders. Habt ihr dazu Erfahrungen?

    Tja, und dann kam Mama oder Oma und hat die Dinge fertig gemacht. Und irgendwann haben sie uns wieder zum Handarbeiten inspiriert. Und dann kam Elizzza, die moderne Handarbeitsmama. :-)

    Liebe Grüße
    Marie Marie

    [Antwort]

  4. Liebe marie-marie,

    richtigen Handarbeitsunterricht hatten wir nicht, wir haben in Kunst gehäkelt und gestrickt und ich fand es nicht so toll.
    Meine Mama hat für mich viel gestrickt, als ich Kind war. Pullover, Röcke, Schals u.s.w. Ich wollte das auch lernen, meine Mama war der Meinug ich sollte mit Häkeln anfangen, was ich aber ziemlich doof fand, irgendwie kam es mir komisch vor nur mit einer Nadel zu arbeiten.
    Dann kam die rechte Masche, die ich erst mal richtig lernen sollte, also ein Gefühl fürs Stricken sollte ich bekommen. Ich habe dann Sachen für meine Barbies gestrickt, irgendwann das Interesse verloren und erst mit 26 Jahren wieder zu den NAdeln gegriffen.
    Das Projekt war ein Pullover und es ist voll in die Hose gegangen. Dann haben die Nadeln wieder geruht und Anfang des Jahres habe ich etwas gesucht, um meine Hände zu beschäftigen, als Beruhigung gegen Nervosität. Ich liebe englische Krimis unteranderem Miss Marple und die nette Dame ist immer am Stricken, da kam mir die Idee, versuch es doch noch mal, wenn deine Mama so gut ist, musst du doch auch was davon weg haben.
    Und dann habe ich mir in einem Schnelldurchlauf, vor allem mit den Videos von eliZZZa, das Stricken beigebracht.
    Meine Mama ist jetzt 74 Jahre und hat nicht mehr so die Lust zu stricken, also musste ich mir einen anderen Lehrer suchen. Und ich kann nur sagen, eliZZZa macht das hervorragend. Danke.
    Meine Mama wird immer angerufen, wenn ich nicht mehr weiter weiß oder einen Fehler reingehauen habe.
    Sogar häkeln mag ich jetzt. Und ich bin gespannt, was du noch so alles an Techniken vorstellst, wer weiß woran ich noch Spaß bekomme.

    Liebe Grüße,
    Angela

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom September 9th, 2009 03:26:

    Liebe Angela,
    gerne bin ich Deine Lehrerin ;) Wir werden sicher noch vieles gemeinsam entdecken!

    Alles Liebe,
    eliZZZa

    [Antwort]

  5. Liebe Marie-Marie,
    durch Deinen Bericht und die folgenden, so wunderbar zu lesenden Kommentare fiel mir vieles wieder ein. Eine ähnliche Buchhülle mussten wir auch machen. Und meine Mutter hat sie mir vor einiger Zeit wiedergegeben- eine so schöne Erinnerung. Wir haben auch Häkelmuster erarbeitet in Streifen, die dann als Passe auf einem riesigen, wallenden Nachtgewand aufgenäht wurden – ganz köstlich aussehend. Mir hat Handarbeiten meistens auch in der Schule Spaß gemacht. Durch meine Mutter lernte ich auch dazu. Sie brachte mir auch bei, “Mit den Augen zu stehlen”. Das bedeutet immer noch, dass ich zu gerne andere beobachte beim Handarbeiten, oder eben Muster usw. mir ansehe und dabei lerne bzw. Ideen mitnehme.
    Alles Liebe für Deine tollen Ideen
    Bärbel aus dem Ruhrgebiet für eine Weile nochmals unterwegs mit Wohnwagen nach Holland

    [Antwort]

  6. Hallo zusammen,

    im Handarbeitsunterricht in der Schule musste ich ein Deckchen häkeln. Habe das damals auch nur unter Zwang fertig gestellt (die Mama hat auch ein bisschen geholfen ;) ).
    So wirklich Spaß hat mir weder häkeln noch stricken gemacht. Aber ich konnte mich als Kind immer für Knüpfkissen begeistern und mit meiner Strickliesl hab ich kilometerlange Schnüre produziert. Das hat dann jedoch während der Jugend aufgehört.

    Stricken habe ich erst letztes Jahr wieder neu erlernt, als eine Freundin schwanger war und sie mich spaßeshalber gebeten hat, etwas für den Kleinen zu stricken. Gesagt – getan…
    Seitdem hat mich das Strickfieber gepackt. Häkeln habe ich dank EliZZZa auch begonnen.

    Liebe Grüße,

    Ina

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom September 9th, 2009 03:20:

    Liebe Ina,
    super, dass Du nun auch das Häkeln in Dein Repertoire aufgenommen hast!

    Alles Liebe,
    eliZZZa

    [Antwort]

  7. Toooooll!!!!!
    Das ist wirklich eine unglaubliche Geschichte! Dass dieses Köfferchen so gut behütet wurde und nun wieder mit so viel Freude bei dir einkehrt! Wer weiß, was das noch alles mit sich zieht. Es freut mich umso mehr, dass meine Frage nach den Handarbeitsanfängen der Auslöser für diese wunderbare Wiederbegegnung war.

    Vielleicht sollten wir hier auf Nadelspiel eine Puppenkleidergalerie machen.:-) Das würde wahrscheinlich einen hübschen Einblick in die Mode mehrerer Jahrzehnte geben.

    Alles Liebe
    Marie Marie

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom September 9th, 2009 03:19:

    Sehr gute Idee!!!

    [Antwort]

  8. Woooo schreibe ich’s hin???

    Mal hier eine Duftmarke hinterlassen … hihi …

    http://lukreativ.blogspot.com/

    Eintrag von heute:
    PAGINE ist angekommen!!!

    Viel Freude beim Mitfreuen!!

    Liebe Grüße – Lukina (die jetzt allerschnellstenshoppsassa wieder an die Arbeit geht)

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom September 9th, 2009 03:19:

    So, jetzt habe ich ENDLICH auch Deinen wunderbaren LuKreativ Blog verlinkt!

    [Antwort]

  9. liebe lukina,

    die wiederbegegnung mit deinen handarbeitsanfängen, die jemand so lang für dich gehütet hat, stell ich mir total berührend vor! was für eine schöne geschichte, die wir dann hoffentlich in allen einzelheiten zu lesen bekommen!

    alles liebe
    marie marie

    [Antwort]

  10. liebe lukina, borklet, tine, jule, bali, junks,

    vielen dank für eure erfahrungsberichte. das ist ja vielleicht ein bunter strauß! unglaublich. und dass der ödeste handarbeitsunterricht euch nicht das handarbeiten vermiest hat, freut mich natürlich außerordentlich. schließlich wärt ihr sonst nicht hier :-)

    eine frage: was ist denn bitte schön ein nadelbuch?

    ich glaub, wenn einem mal das handarbeitsfieber gepackt hat, ists einfach um einen geschehen. ich persönlich finde es wunderbar, wenn ich voller ideen bin. ich muss sie nicht unbedingt alle umsetzen, obwohl das natürlich das beste ist. aber alleine dieses gefühl der unendlichen fülle finde ich wahnsinnig bereichernd. ab und zu, kurz bevor ich überschnapp :-), mach ich dann kurz pause und schau mir keine handarbeitsmagazine oder blogs mehr an. dann beruhigt sich meine aufgekratztheit wieder auf ein “normales” maß.

    weiterhin fröhliches nadelklappern wünscht euch
    marie marie

    [Antwort]

  11. borklet

    hallo @ all:

    als neues mitglied in diesem forum muss ich natürlich auch gleich meinen senf dazu geben…ich musste nämlich auch ein nadelbuch machen ;-) das ist anscheinend ein klassiker… hihi

    ich hatte soooooooo viel handarbeitsunterricht das ich mir dachte ich will sowas nie wieder tun… und jetzt hat mich die sucht nach sooo vielen jahren wieder gepackt und würde jetzt amliebsten den ganzen tag nur noch häkeln, stricken, nähen, usw…

    ich hab soooo viele ideen … und soooo wenig zeit… hat da jemand einen tip für mich… ;-)

    lg borklet

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom September 9th, 2009 02:35:

    Irgendwas klingelt bei mir, wenn ich das Nadelbuch ansehe, aber ich glaube, wir haben aus so einem Stickmusterteil irgend etwas anderes gemacht… Wird mir schon noch einfallen…

    [Antwort]

  12. Hallo Marie Marie,

    ich hatte nie Handarbeitsunterricht – meine Klasse ist da immer irgendwie durchgerutscht. Meine Omi hat mir häkeln beigebracht, knüpfen und sticken. Ich kann mich an drei Knüpfteppiche erinnern, kleine bestickte Decken aber hauptsächliche habe ich gehäkelt (meistens Puppenkleider, ganz chic mit Bustieroberteil und Volantröcken für meine Barbies, dazu gabs Haarbänder aus dem Strickliesl, die ich aus buntem Taschentuchhäkelgarn gemacht habe ;-)). Dann habe ich eine ganze Weile keine Handarbeiten mehr gemacht, und bin dieses Jahr wieder dazugekommen, und zwar über Topflappen und Granny Squares. Derzeit häkele ich sogar ein Deckchen! Hätte nie gedacht, dass ich sowas mal machen würde, aber ich habe so eine süße Anleitung gefunden, dass ich nicht wiederstehen konnte. Nur mit Stricken hat meine Oma überhaupt nichts am Hut – das habe ich jetzt angefangen, mir mit Hilfe von Elizzzas Videos beizubringen.

    Gehts euch eigentlich auch so, dass euch ständig neue Ideen kommen? Habe mir neulich mal eine Handarbeits-To-Do-Liste gemacht, ist ganz schön lang geworden…

    liebe Grüße,
    Jule

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom September 9th, 2009 02:32:

    OhGott – ToDo-Listen ;-) Also für nadelspiel hab ich ein ganzes dickes Heft, das schon zur Hälfte voll ist, darunter Video-Listen für mindestens ein Jahr. Ganz zu schweigen von weiteren Listen, wo noch mehr Wunschprojekte warten, verschiedene neue Techniken, Materialien und sonstige Ideen…

    [Antwort]

  13. Oh Gott, Handarbeiten in der Schule war der Horror für mich. Selten, dass ich ein Stück fertig gemacht habe (das eine oder andere mal hat sich meine Mum erbarmt *räusper*). Und kaum, dass ich aus der Schule raus war, begann ich zu sticken, stricken und häkeln. Das liebste daraus ist mir die Häkelei. Meine Mama, eine Koryphäe was Handarbeit anbelangt, unterstützt mich und hilft mir, wenn ich mal wieder eine Anleitung nicht verstehe.

    Mit deiner wunderbaren Buchhülle hast du mich auf eine Idee gebracht. Warum nicht eine Hülle für meine zwei Mutterkindpässe häkeln? Werd mich gleich mal ans Werk machen.

    LG
    Karin

    [Antwort]

  14. Hallo Marie Marie,
    am Anfang waren da meine Mutter und die Nachbarskinder. Irgentwas war ja immer ‘IN’, indem Fall waren es Luftschlangenketten. Erst haben wir sie mit der Hand gehäkelt, bis die ein oder andere Häkelnadel dazukam. Wir saßen nebeneinander wie die Hühner auf der Stange vertieft in Luftmaschen häkeln. In der Grundschule mussten wir damals häkeln, da konnte ich die festen Maschen schon die mir meine Mutter beigebracht hatte. ;-) Genäht habe ich immer, Häkeln hat aber so lange brach gelegen das ich bis auf die festen Maschen kaum noch wusste wie man häkelt. Schön das ich wieder weiß wie’s geht. Handarbeiten mochte ich immer.

    Liebe Grüße
    Tine

    [Antwort]

  15. nun, ich habe freiwillig eine sechs haben wollen, nur um im unterricht nicht weiter stricken zu müssen, hab dann ne vier als benotung bekommen, weil ich ja doch erst angestrengt habe……..
    häkeln fand ich ganz in ordnung und sticken mochte ich sehr gerne…
    wie lustig dass das stricken jetzt mein favorit ist, häkeln immer noch in ordnung und sticken so garnicht mehr aktuell ist.
    das stricken hat mir vor ein paar jahren (ich glaube 3) beigebracht.
    mit viiiiiiieeeeel geduld, aber es hatte mich dann gleich gepackt!!!

    so das wars aus dem wieder grauen norden deutschlands

    junks

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom September 9th, 2009 02:11:

    Ich finde Eure “Am Anfang war…” Geschichten sehr spannend. Oft scheint die Liebe zur Handarbeit erst nach einigen Anläufen bzw. Umwegen entstanden zu sein… Und wie bei vielen “Lernthemen” scheint der Einstieg oft von jenen geprägt, die uns diese Fertigkeiten vermitteln sollten…

    Und das mit dem Dienstag sollte Dich nicht irritieren, ich komm immer erst am Mittwoch so richtig in Schwung ;)

    Alles Liebe, von einer jetzt bereits schwungvollen
    eliZZZa

    [Antwort]

  16. Liebe marie-marie,

    schau bloß mal, wozu Du mich animiert hast:

    http://lukreativ.blogspot.com/

    Eintrag von heute – 25.8.09 …

    Und dankedankedanke für den Anstupser! Mein Herz ist gerade ganz jibbelig!
    Im Stil Deines Buchschoners habe ich mir damals ein Nadelbuch gearbeitet … das sollte man auch mal fotografieren. Ich habe mein ganzes Leben lang nie mehr ein anderes benutzt!
    Folgt später im Blog …

    Habe noch viel Dienstliches heute zu tun.
    Liebe Grüße – Lukina

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom September 9th, 2009 02:08:

    Liebe Lu,
    jetzt hab ich gerade Deine “Fisimatenten” besucht – herrlich! Ich liebe ausgestorbene Wörter! Habe beide Teile von “Lexikon der bedrohten Wörter” und schmökere immer wieder gerne darin auf der Suche nach Sprach-Inspiration…

    Alles Liebe,
    eliZZZa

    [Antwort]

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