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Aufgetrennte Tage

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“Die Maschen fallen von den Nadeln, eine nach der anderen. Noch wissen die Hände, wie man sie wieder auffängt, der Wollfaden gleitet zweimal um den Zeigefinger der Linken wie zehntausende Male zuvor und strafft sich, so fest, dass eine spiralige rote Spur auf der Haut zurückbleibt. Halbpatentmuster, ihr Leben lang kennt sie es, sie mag das leicht Füllige daran und die klaren Linien. Ihr Leben lang strickt sie schon, abends, Westen, Schals, Pullover. Lieber für andere als für sich selbst. Sie bevorzugt feinere, maschingestrickte Gewebe. Handgestricktes trägt auf, sie sieht darin dicker aus, findet sie. Sie streicht über ihre Hüften, die in der Miederhose stecken, und seufzt.”

Das ist ein Auszug aus dem Roman “”  der österreichischen Autorin Gudrun Seidenauer. Ich hab ihn noch nicht gelesen, hab es aber fest vor.  Klingt interessant, diese Geschichte einer alten Frau, die an erkrankt und der das Stricken eine Struktur im Alltag gibt.

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28 Kommentare

  1. Hallo Ihr lieben Nacht- und Früh-Arbeiterinnen,
    heute hat mir Stricken mal wieder geholfen trotz anfänglichen Misserfolgs. In einer Arbeit mit Mohair-Garn entdeckte ich auf einmal ein LOCH ! Ich sauer, gerade nichts zu machen.
    Ich lege diese Arbeit weg und nehme mir ein buntes Glitzergarn, um ein einfaches Kindermützchen zu stricken beim Fernsehen. Es klappt zum Glück – das Mützchen ist gut geworden, wird aufgepeppt mit Blümchen ( a la eliZZZa ), und meiner Seele gehts wieder gut ! Ich hab doch noch was hingekriegt.
    “Knitting around the world” könnte mir gut gefallen.
    Alles Gute für Euer Vorhaben wünscht
    Bärbel aus dem kühler gewordenen Holland

    [Antwort]

    marie-marie Antwort vom September 10th, 2009 07:32:

    hallo liebe barbel,

    danke für deinen erfahrungsbericht.
    wir erweitern das projekt um: knitting around the soul!

    alles liebe
    marie marie

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom September 12th, 2009 00:20:

    Warm up your soul?

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom September 12th, 2009 00:20:

    Liebe Bärbel,
    auch mir hilft es, wenn ich in irgendwelchen Jobs gedanklich “feststecke”, meinen Kopf wieder klar zu kriegen. “Handarbeit around the world” wäre ein schöner Titel für eine Aktion. Ich denke ohnehin schon die ganze Zeit darüber nach.

    Ich schicke Dir ein paar Sonnenstrahlen!
    Alles Liebe,
    eliZZZa

    [Antwort]

  2. Liebe Elizzza,

    ich hab tatsächlich vor, mit Altersheimen zu sprechen. Erstens wegen aussterbenden Handarbeitstechniken. Und jetzt hätte ich eben mit dem therapeutischen Stricken einen zweiten Grund. Mal sehen, was meine Zeit erlaubt.

    Eine Handarbeitsrunde, wo was gemeinsames geschaffen wird, wär super. Stricken (oder was auch immer) around the world. Ich finde, das Handarbeiten hat auch ein hohes verbindendes Potenzial.

    Liebe Grüße
    Marie Marie

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom September 11th, 2009 23:05:

    Ist somit eine beschlossene Sache – wir planen einen Handarbeitsnachmittag – wie wär’s der Einfachheit halber bei mir? Müssen zwar alle auf dem Boden sitzen, aber wir hätten gleich alle Gerätschaft und div. Vorräte bei der Hand ;)

    [Antwort]

  3. Ja, das find ich absolut auch! Der Kopf braucht einfach einen Ausgleich. Und allzu lange hat nur Kopfarbeit etwas gegolten. Ich bin froh, dass es nun eine Gegenbewegung zu geben scheint.

    Liebe Grüße von
    Marie Marie aus Wien

    [Antwort]

  4. Liebe Marie-Marie,
    mir ist übrigens der Gedanke gekommen, dass diese gute Wirkung, die das Stricken bei mir hervorruft, von Hand-Arbeit im wörtlichen Sinne überhaupt erreicht wird. Ähnlich gute Gefühle habe ich auch beim Töpfern, denn ich bekomme ja irgendwann auch sichtbare Ergebnisse wie vor langer Zeit beim Makramee-Knüpfen und beim Peddigrohrarbeiten.
    Arbeiten mit den Händen hat was !!!
    Liebe Grüße von Bärbel im Ruhrgebiet

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom September 9th, 2009 02:01:

    Von mir gibt es den Stossseufzer: “Ich muss jetzt dringend was mit den Händen tun!” Das hat irgendwas mit Energie-Umleiten zu tun, glaube ich. Vom Kopf in die Hände und dort “abarbeiten”… Habe mit Begeisterung Möbel gebaut, Wände umgelegt, Badezimmer Mosaik-verfliest u.v.m.

    [Antwort]

  5. Liebe Bärbel,

    es ist wunderbar zu lesen, dass dich das Stricken wieder ins positive Leben zurückgebracht hat. Vielen Dank für deine Erfahrung.

    Da ich in meinem nicht MarieMarie-Leben auch Coach bin, überlege ich schon länger, wie ich Handarbeiten als unterstützende Maßnahme in die Begleitung von Menschen einbringen könnte. Deine Aussage hat mich nun angeregt, in diese Richtung weiter nachzudenken.

    Ich wünsch dir weiterhin eine bestrickend gute Zeit!
    Marie Marie

    [Antwort]

  6. Liebe Marie-Marie
    ich bin sehr davon überzeugt, dass Stricken bei mir therapeutische Wirkung hat. Mir ging es vor ein paar Jahren seelisch sehr schlecht. Abgesehen von anderen Maßnahmen half mir Stricken. Ich strickte anfangs viele, einfache gerade Teile für einfache Pullis, dann kamen “Berge” von Socken. Es tat soooo gut zu sehen, dass ich wieder etwas konnte.
    Und wenn irgendetwas ist, greif ich zu Handarbeiten ! Inzwischen gehts mir richtig gut , und ich versuche gerne Neues !
    Ich hoffe sehr, dass es anderen auch so wunderbare Momente bringt.
    Bärbel aus dem Ruhrgebiet

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom September 9th, 2009 01:54:

    Liebe Bärbel,
    das kann ich nur unterstreichen: Wenn sich meine Ganglien zusammenkrampfen, weil ich zuviel denke ;) dann gibt es kein wirksameres Mittel als Handarbeiten. Man tut eigentlich nix und doch entsteht was – genial!

    Alles Liebe,
    eliZZZa

    [Antwort]

  7. Liebe Lukina,

    das freut mich sehr, dass mein Tipp ein guter war! Was du über deine Verwandte schreibst, klingt sehr berührend.
    Es inspiriert mich auch, in diese Richtung weiter zu schnüffeln. Ob es wohl therapeutische Strickgruppen gibt?

    Ich finde prinzipiell (auch ohne Alzheimer), dass Stricken und andere Handarbeiten etwas Strukturgebendes haben. Das Handarbeiten bringt meiner Erfahrung nach Ordnung in all das Informations- und Entscheidungschaos des Tages, dem wir ständig ausgesetzt sind, und sorgt so für Entspannung. Eine Runde Meditation oder Yoga könnte keine bessere Wirkung haben.
    Nadelyoga!

    Liebe Grüße
    Marie Marie

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom September 9th, 2009 01:44:

    Liebe MarieMarie,
    erstens freu ich mich schon auf den Freitag! Zwotens interessiert mich das Thema therapeutisches Stricken sehr. Vielleicht könnte man ja mal eine kleine Telefonumfrage in Altersheimen starten? Stricken die Damen? Gibt es Handarbeitsgruppen?

    Alles Liebe,
    eliZZZa

    [Antwort]

  8. Hallo marie marie-Strickschwester,

    bin auf S. 27 und total hingerissen!
    Das Buch lässt mich posthum besser verstehen, wie meine verstorbene Verwandte, die an Demenz erkrankt war, möglicherweise den zerstückelten Zeitsumpf empfunden haben könnte.
    Sie hat niemals ihre Kalenderblätter abgerissen, Zeit zwischen zwei Besuchen wohl mal als Ewigkeit, mal als 5 Minuten empfunden, obwohl die Spannen gleich waren.

    Das Buch ist für mich eine literarische Kostbarkeit … ich danke Dir, liebe marie marie, nochmals für den tollen Tipp!

    Heute würde ich der verstorbenen Dame, könnte ich die Zeit noch einmal zurückdrehen, wenigstens versuchsweise ihr Strickzeug ins Pflegeheim bringen. Sie hat früher tolle Sachen gestrickt und hätte sich vielleicht auch damit beschäftigt, statt müde im Bett zu liegen und nichts zu tun.
    Nun ist sie ohne Strickzeug SELIG … in unseren Herzen darf sie stricken, so gern und so oft sie mag …

    Liebe Grüße – Lukina-Strickschwester

    @ elizzza-Strickschwester
    Danke für die Verlinkung.
    Ist ja eine tolle Linksammlung … “Strickschwestern” ;-)
    Hätte so gern eine in meiner Nähe zum Treffen und Klönen …

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom September 9th, 2009 00:38:

    Liebe Lu,
    ja, regelmäßige Handarbeitstreffen würden mir auch gut gefallen, vielleicht ein Vorhaben für nächstes Jahr. Toll wäre es, an einem gemeinsamen Stück Irgendwas zu arbeiten. Werd mal überlegen, vielleicht ungefähr so, dass ein Grüppchen mit einem Arbeitsstück beginnt, es weiterschickt und in einem anderen Grüppchen wird daran weitergearbeitet…

    Alles Liebe,
    eliZZZa

    [Antwort]

  9. liebe lukina,

    danke für den blumenstrauß an uns beide. nach langen beratungen bei herzenhäkeln, stoffstreifenschneiden, videos produzieren und trüffelsuche haben wir uns nun über die aufteilung geeinigt :-)

    liebe grüße
    marie marie

    [Antwort]

  10. Liebe Elizzza,

    :-) das freut mich, dass du freude mit meinen beiträgen hast. danke sehr! das hast du ja wirklich clever gemacht, mich mit ins boot zu holen…

    mir macht diese trüffelsuche auch wirklich sehr viel spaß und bin selbst oft gespannt, was ich wohl finden werde. danke also, dass ich dabei sein darf.

    ooups. und schon wieder bin ich in die kleinschreibung verfallen. alte mailschreib-gewohnheit.

    bis bald
    marie marie

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom August 22nd, 2009 18:22:

    Liebe MarieMarie,
    ich glaube ja bekanntlich nicht an Zufälle. Und wenn dann eines Tages eine zum dritten Mal sozusagen bei der Tür hereinschneit, die auf Handarbeiten mindestens so versessen ist wie ich, dann konnte ich ja gar nicht anders, als den kosmischen Auftrag richtig zu deuten ;)
    Ja, das war eine meiner besten Ideen seit langem.

    Alles Liebe, gleich gibt’s Nuno-Anleitung!
    eliZZZa

    [Antwort]

  11. eliZZZa

    Liebe MarieMarie,
    das klingt sehr berührend – ich finde die Idee sehr interessant, dass Menschen mit Alzheimer motorische Muster “behalten”. Das müsste man doch auch therapeutisch einsetzen können…

    Ich hab sehr viel Freude mit Deinen Beiträgen – jetzt hab ICH auch eine nadelspiel-Seite, in der ich stöbern kann und immer wieder Neues finde ;)

    Danke!
    eliZZZa

    [Antwort]

  12. Hallo *Neue-bei-Nadelspiel* :-))

    Okay, dann machen wir doch zwei Sträuße draus, ich denke, er ist dick genug für Euch beide ;-)))
    Wie Ihr ihn Euch aufteilt, müsst Ihr dann mal sehen. Ach, da werdet Ihr Euch schon einig …

    Ich hatte noch gar nicht wahrgenommen, dass Ihr zwei seid … neu also … aha!

    Solche Verwechslungen werden dann in Zukunft nicht mehr vorkömmen … ;-)

    Morgen kömmt das Buch *hüpfhüpfhüpf*

    Puuuuuh, ist das heiß heute! Wo ich sitze? Hinter heruntergelassener Jalousie in meinem Arbeitszimmer. Da lässt es sich gerade noch aushalten.

    LG – Lukina

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom August 22nd, 2009 02:17:

    Liebe Lukina,
    ich freu mich auch sehr über unsere “neue” Marie-Marie – jetzt muss ich selber immer auf meinen Seiten stöbern gehen, was es Neues gibt. Das macht Spaß!

    Alles Liebe,
    eliZZZa

    [Antwort]

  13. hallo lukina,

    jetzt ist’s passiert! ich kriege einen rosenstrauß, der mir – marie marie – leider gar nicht (oder noch nicht…:-)) gebührt. ich werde ihn aber umgehend und mit freude an elizzza weiterreichen. sie ist das mit den viiiiielen tollen ideen und videos. ich bin marie marie, die seit kurzem hier auch mitmachen darf. der buchtipp war von mir. der grooooooße rest ist von elizzza. aber rosen kann es ja nie genug geben, nicht wahr?! danke schön.
    und lass uns doch bitte hier wissen, wie dir das buch gefallen hat. dann haben alle was davon.

    viel spaß schon jetzt beim lesen.
    marie marie, die neue bei nadelspiel

    [Antwort]

  14. Hallo DUDA ;-)

    wollte heute, als ich sowieso im Buchladen war, das Buch bestellen … Mööönsch … Zettel vergessen.
    Habe dann nachher angerufen und es telefonisch bestellt.
    Am Freitag hole ich es mir.
    Bin sehr gespannt!
    Werde dann mal rückmelden. Kann ich irgendwo Deine Mailaddi finden?

    Übrigens …
    was ich bei der Gelegenheit mal sagen wollte:
    Ich finde Dich einfach unglaublich kreativ!
    Und man bekommt hier immer so tolle Anregungen!
    Habe hier noch einen Zettel liegen:
    Autoreifenschal ausdrucken!
    Kam der Tipp eigentlich auch von hier?

    Egal, auf jeden Fall bewundere ich Deine professionellen Videos.
    Würde gern mal neben Dir sitzen, wenn Du die machst, weil ich zu gern wüsste, wie das geht.
    Allein die Sache mit dem neutralen Hintergrund, dann die Schnee-Übergänge etc.
    Das muss doch irre Zeit kosten! Wo nimmst Du die bloß her?

    Also, beglücke uns weiter so!
    Ich tu’s derzeit schwerpunktmäßig mit “meinen Süßen” (Klasse 2).

    Liebe Grüße – Lukina

    P.S.:
    Mein einziges gemütlich vorm PC gehäkeltes Herzchen habe ich meinem Schatz geschenkt, der es jetzt in der Brusttasche seines Hemdes trägt.
    Für mehr reicht bei mir die Zeit grad mal nicht … aber toll, Deine Aktion! Und klasse Anleitung! Wünsche Dir viel Erfolg mit der Sache!

    [Antwort]

    eliZZZa

    eliZZZa Antwort vom August 22nd, 2009 02:09:

    Danke Lukina,
    da ist das Herzchen auch am besten aufgehoben, bei Deinem Schatz ;)
    Also wie ich die Videos genau aufnehme, ist mein einziges Geheimnis, aber wie ich sie bearbeite, verrate ich gerne:
    Während der Aufnahme murmle ich vor mich hin, damit die Länge stimmt, so dass ich dann später den Ton drauf synchronisieren kann. Dann gibt es ein wirklich geniales (und einfaches!) Bearbeitungsprogramm AVS4YOU (eigentlich sind das an die 60 geniale Programme für Video & Audio) und dann wird geschnitten, zusammengestellt und ein neuer Ton aufgenommen. Die Übergänge (Schnee-Effekt), Text im Bild etc. werden mit dem Programm AVS4YOU eingefügt…

    Alles Liebe,
    eliZZZa

    P.S.: Wann ich das alles mache? Zwischendurch ;)

    [Antwort]

  15. liebe lu, liebe lukina,

    freut mich sehr, dass ihr den buchtipp interessant findet.
    da ich ja erst dabei bin herauszufinden, was euch gefällt, freu ich mich über jedes feedback.
    wär auch interessant zu hören, wie ihr es gefunden habt, falls ihr es lest.

    liebe grüße
    marie marie

    [Antwort]

  16. Tausend Dank für den tollen Tipp!
    Das Buch werde ich mir gleich morgen bestellen!
    Klingt hochinteressant … hatte eine demente Frau in der Familie, die mir sehr lieb und kostbar war. Sie hat mich sehr viel gelehrt.

    Liebe Grüße – Lukina

    [Antwort]

  17. Luyasa

    Das klingt wirklich sehr interessant. Meine Oma hatte auch Alzheimer. Ihre Zimmernachbarin im Heim hat Spitzen gehäkelt. Stundenlang, meterlang. Ich denke, das war etwas Vertrautes für sie, was Ihr Halt gab. Etwas, was sie noch konnte, woran sie sich erinnert hat. Es ist wichtig, dass diese Leute Vertrautes unternehmen und viel Vetrautes um sich haben, es gibt ihnen so viel Sicherheit.

    Danke für den Buchtipp. Ich werde es mir besorgen.

    Liebe Grüße,
    Lu

    [Antwort]

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